Zum Werk

DREI SEEN sind Referenzen an die Aufmerksamkeit, an Lunz, die Natur, von den Eiszeit-Zeugen bis zum Festival der wellenklaenge.
Die ringförmigen Holzobjekte haben Durchmesser von je 450 bis 550 cm und Höhen von 50 cm.
In nächster Nähe zu zahlreichen Hinweistafeln und Verkehrsschildern mutiert das Werk zu einem aussergewöhnlichen Wegweiser.

Diese dünnen Holzelemente werden mitunter an besonderen Orten installiert, die Kontaktzonen zu erdgeschichtlichen Besonderheiten und landschaftsprägenden Phänomenen sind.
Beispiele sind die WEYERER BÖGEN, die INSAM-STÖRUNG /Amstetten, das BRETTL FENSTER mit der Geologin Maria Heinrich im Rahmen des NÖ- Viertelfestival 21.

Das naturnahe, temporäre, mehrteilige Werk im Bereich der östlichen Ortseinfahrt von Lunz, ist auf eine eiszeitlichen Terrasse gesetzt.

 

DREI SEEN  DREI ÄUGIG
Lunz, Niederösterreich, A
2021

 

Fotos 1: L. Nagler
Foto 2: Walter Ebenhofer
Foto 3: Alois Lindenbauer